DeutschlandPfeil nach unten

/ Service
 

EM 2012 Tippspiel

Zur EM 2012 in Polen und der Ukraine haben wir uns bei StayFriends etwas einfallen lassen. Bei unserem Tippspiel können die StayFriends-Mitglieder jeden Tag ihr Fußballwissen beweisen. Die jeweils aktuellsten Kommentare zur Frage des Tages sind hier zu lesen.

Stimmen zur heutigen Frage:

  • Hedda (23:04 Uhr):
    Lehrer schlimm, Mitschülerinnen prima!!
  • Hedda (23:04 Uhr):
    o je!! Sport, der nicht ins Bild passte wie Reiten, war ein Grund für Mobbing!
  • Hedda (23:04 Uhr):
    die Zeit eben.
  • Hedda (23:04 Uhr):
    bemüht.
  • Hedda (23:04 Uhr):
    Schließe mich Meinung von S. Pietsch an. Schlimm, wenn man aus sog. "gutem" Elternhaus womöglich mit Akademikereltern kam und Meinungen äußerte,die dem Mainstream widersprachen.Es war fürchterlich!!
  • Heike (23:04 Uhr):
    War eine schöne zeit
  • Michael (22:46 Uhr):
    Ich hatte in der 5.und 6. Klasse 36Schulstunden, wovon allein 8Stunden pro Woche Neigungskurse waren. Wir hatte damals mit unserem Chor im HR gesungen(Chorleiterin war Frau H.Nagel).
  • Michael (22:46 Uhr):
    Bezeichnend ist wie die Kurse Elektrotechnik, Theater und Kochen ausgestattet waren.
  • Michael (22:46 Uhr):
    Herr Zimmermann und Herr Sorg haben die Schule weitergebracht.
  • Michael (22:46 Uhr):
    Ältere Lehrer waren brutal konservativ. Mittelalte Lehrerinnen und Lehrer waren engagiert und weltoffen. Mir haben einige Lehrerinnen viel auf den Lebensweg mitgegeben. - Ich bin inzwischen selbst in der Schulleitung einer großen Schule tätig.
  • Michael (22:46 Uhr):
    Mit dem Kurssystem, den Arbeitsgemeinschaften war die LRS vielen anderen Schulen weit voraus. Davon könnten heute noch Schulen "etwas" lernen.
  • Karin (22:31 Uhr):
    ja, das war schon ok....es gab zwar immer die Front Päd°s und Technologen....aber letztendlich haben wir uns ganz gut vertragen und auch gemeinsam viel gefeiert....
  • Karin (22:31 Uhr):
    es hätte schlimmer ausfallen können....
  • Karin (22:31 Uhr):
    ja die damalige sozialistische Einstellung....die mußten auch nur das machen und sagen, was ihnen vorgegeben wurde....war eben die damalige Zeit....
  • Karin (22:31 Uhr):
    Fraas/Konstruktion-war sehr Gesichtsbezogen....Fuchs/Physik und E-Technik-sehr gut...weIl man bei ihm nicht auswendig lernen konnte...sondern auch "begriffen" haben mußte-----Gerlach/E-maschinen...schwer im nehmen aber fachlich ein sehr guter Lehrer....Burkhardt/Mathe....sehr guter Fachlehrer,aber sehr ungeduldig, wenn jemand nicht gleichkapiert hat....Paasch/Werkstoffkunde...sehr nasenorientiert, nicht leistungsorientiert....Kreuter(hexe sagte man)..der war der Beste in meinen Augen (E-technik)
  • Karin (22:31 Uhr):
    unter den "sozialistischen" Gegebenheiten war die Fachschule doch recht gut.Lehrer waren manchmal hart im nehmen aber...das war auch gut so...wenn man etwas lernen wollte...dann konnte mann das doch recht gut.
  • Maria (22:25 Uhr):
    Aufgrund der Lehrerin, die ich an dieser Schule hatte, Frau Krug, habe ich eine glückliche Grundschulzeit erlebt, 1962-1965.
  • Erna (22:18 Uhr):
    Unser Lehrer Herr Krebs ist und war ein Segen fuer diese Schule. noch heute kommt er zu unserem Klassentreffen,welches immer im August stattfindet.Wir verehren ihn und hoffen ,dass Ihm noch lange beste Gesundheit vergönnt ist ERNA
  • Frank (22:11 Uhr):
    Konflikte werden durch Schüler schon vielfach selbst gelöst. Es gibt beauftragte Schüler zur Deeskalation.
  • Frank (22:11 Uhr):
    Alles was eine Grundschule für eine Offene Ganztagsschule benötigt. Engagierter Lehrkörper, moderne Unterrichtsmethoden. Gute Vorbereitung auf die weiterführenden Schulen. Kleine Klassen und individuelle Förderung durch das "Jahrgangsübergreifende Lernen"
  • Kathrin-Franka (21:52 Uhr):
    War an jedem Schüler persönlich interessiert, zu 99% nette Lehrer, verständnisvoll und für Lernerfolg engagiert.
  • Dehmel (21:49 Uhr):
    war schön
  • Dehmel (21:49 Uhr):
    war geil
  • Kathrin-Franka (21:47 Uhr):
    Super Ausstattung, hoher Leistungsdruck.....nur die Harten komm' in' Garten.
  • Kathrin-Franka (21:41 Uhr):
    Die meisten Lehrerinnen waren freundlich und bemüht,uns den Stoff verständlich zu machen.
  • Kathrin-Franka (21:41 Uhr):
    Es war eine schöne Grundschulzeit, auch wenn es mit übervollen Klassen teilweise chaotisch war. Es gab strenge Lehrerinnen, aber meistens hatten wir die netten :-)
  • Kathrin-Franka (21:08 Uhr):
    Weder Lehrer noch Schüler erschienen sonderlich zufrieden..
  • Kathrin-Franka (21:08 Uhr):
    Gab es nicht
  • Kathrin-Franka (21:08 Uhr):
    Fahrstühle gefährlich, Schulbücher kamen bis auf Rechnungswesen nicht zum Einsatz
  • Kathrin-Franka (21:08 Uhr):
    Kann ich nichts zu sagen, hatte kaum Begegnungen
  • Kathrin-Franka (21:08 Uhr):
    2 Lehrer waren immer gut vorbereitet, 1 war unorganisiert und ein schlechtes Vorbild in Buchhaltung, konnte schlecht erklären, 1 unterrichtete unterhaltsam aus dem Stegreif, hatte allerdings Alkohol-und persönliche Probleme, die den Unterricht belasteten. Der "Religions"- oder Sozial -Unterricht war eine Farce.
  • Kathrin-Franka (21:08 Uhr):
    Hat mir nicht so gefallen. Aber vielleicht hat sich inzwischen vieles positiv verändert.
  • Gerhard (21:05 Uhr):
    wir haben das beste daraus gemacht!
  • Gerhard (21:05 Uhr):
    förderung? wasn dass?
  • Gerhard (21:05 Uhr):
    turnen und saal für physik/chemie war ok
  • Gerhard (21:05 Uhr):
    zwöfender mit vergangenheit
  • Gerhard (21:05 Uhr):
    ohne herrn niegel eher grottenschlecht
  • René (20:53 Uhr):
    Tja kann ich nur sagen. Für mich war die Schule ein Horror !? Bis ich das Ringen angefangen habe und mich entlich mal wehren konnte gegen meine Mittkläßler die sich nur von EINEM gegen mich aufhätzen gelassen haben. Verbessern Sie nur die Große Pausenaufsicht gegenüber darmals, dann braucht niemand schlechte Zensuren haben um sitztenzu bleiben um aus seiner Klasse raus zu kommen. So habe ich darmals die 7. zweimal gemacht.
  • René (20:53 Uhr):
    Naja; dazu kann ich ja am wenigsten sagen. Ich hatte ja meinen außerschulischen Sport: das Ringen beim ASK: aber wenn wir Ferien hatten und die Mom arbeiten mußte durften wir immer in die Jugenteinrichtug zwischen den 4 Schulen rein. Ansonsten war ja Eh Strand angesagt. :-)
  • René (20:53 Uhr):
    Ich habe Schulen noch vor und auch nach der Wende gesehen die unserer nicht das Wasser reichen konnten. Wir hatten zwar wenig, aber unsere Lehre haben immer das beste getan das es in Ordnung ist. Da hat sich Frau Murr sehr für eingesetzt.
  • René (20:53 Uhr):
    Naja; wer wollte sich schon darmals gegen irgentjemanden stellen? Oder jemanden in Schutz nehmen? Aber so einen Schuldirektor wie den Herrn Ladwig darmals kann sich wohl jede Schule wünschen.
  • René (20:53 Uhr):
    Der Unterrichtsstoff war für alle Nachvollziehbar, wer es nicht so richtig verstanden hat, für den wahren auch teilweise die Lehrer ein wenig in der nachfolgenden Pause da.
  • René (20:53 Uhr):
    Aus meiner Lebeserfahrung nachdem ich aus der Schule raus bin, konnte ich nur noch eines abgewinnen. Wir wurden einfach nur viel zu ehrlich erzogen !! Für das mit dem Ellebogen sich durchsetzen habe ich sehr lange gebraucht um das zu begreifen, habe es aber sehr schnell gelert nachdem meine erste Tochter gebohren wurde. Du kannst überall klein bei geben, aber wenn´s um die Familie geht und deine Arbeit, DANN NICHT !!!So hab ich es in der Schule verstanden, und so lebe ich es.
  • Sigrid (20:41 Uhr):
    Mofa fahren haben wir gelernt und Schach spielen
  • Sigrid (20:41 Uhr):
    Na ja ging so kein vergleich zu den heutigen Möglichkeiten und Lehrmittel
  • Sigrid (20:41 Uhr):
    Ich fand den Herrn Sonnernabend ok
  • Sigrid (20:41 Uhr):
    Wir haben schon was gelernt. Wenn auch nicht immer das was auf dem Lehrplan stand ;)
  • Rotraud Ute (19:48 Uhr):
    Unterricht von der Persönlichkeit des jeweiligen Lehrers abhängig,zum Teil sehr gut,oft aber auch zu sehr politisch gefärbt und deshalb in der Bewertung nicht objektiv
  • Rotraud Ute (19:48 Uhr):
    Schule sehr "linientreu" und am politischen Regime der DDR orientiert
  • Ewald (19:26 Uhr):
    Halbe Schulzeit in einer alten Schule, danach in einer nagelneuen.
 

szmtag