Die Unterrichtsgestaltung war sehr von den einzelnen Lehrern abhängig. Z. B. Herr Leinberger (Deu) würde in der Benotung ein "eher schlecht" bekommen.
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Ist natürlich mit den technischen Möglichkeiten heute nicht mehr zu vergleichen. Leider sind die Schulgebäude ziemlich in die Jahre gekommen und hinterlassen eher einen "ungepflegten" Eindruck.
Diese Schule war für viele die Sonne, aber für einige, sehr wache und nicht angepasste Schüler auch das ganze Gegenteil. Dies galt wohl für die ganze DDR, also hob sie sich ja nicht so stark ab. Ich hatte tolle Lehrer, die nichts zu sagen hatten (Dr. Lehrmann) und das ganze Gegenteil Schunke z.B. oder diesen wiederlichen Direktor (Wenzel?). Der hat sich nicht entblödet, einem Schüler den Pelikan-Füllhalter in der Klasse zu zerbrechen (West... irgendwas), selber hatte er den Wartburg über Genex
Unterricht und Qualität der Lehrer
manche top, manche parteilich !!! bis ekelhaft
Schulleitung
Siehe Wenzel, Richter Strauch, Gott sei Dank geraten diese Namen bei mir langsam in Vergessenheit.
Gebäude und Lehrmaterial
die alten Räume haben mich begeistert, habe immer frühere Schülergenerationen vor mir gesehen, Lehrmaterial war ausreichend, wenn auch die übliche parteiliche Einfärbung
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Chor, Chor, Chor, da konnte man schon einiges machen, leider nicht so im A-Chor - die Kampflieder haben mich total vom Singen abgeschreckt
Klima an der Schule
neutral ist eher milde ausgedrückt. Wo fängt man an, zu analysieren und wo hört man auf. Aus meiner Klasse mussten wohl sechs oder acht Schüler gehen, (ungeachtet der guten Noten). Darunter war ein Pastorensohn (1,1 Durchschnitt usw.) Viele blieben, mit den wenigsten davon konnte ich in einem Jahr warm werden. Einfach zu linientreu, Keinen Drang entwickelt Lehrinhalte zu erfragen usw. Hoffe nur, die sind nicht Lehrer geworden.