Bewertung für Reichsstadt-Gymnasium, Gymnasium, Rothenburg ob der Tauber
Gesamtbewertung
Aktuellste Bewertung
Max Köhler(20.04.2013):
Bis zum Ende der neunten Klasse verstößt jede Schule gegen die Verfassung und die für alle Menschen geltenden Grundrechte,z.B. das Recht auf…
Unterricht und Qualität der Lehrer
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Klima an der Schule
Basierend auf den Bewertungen von 2 ehemaligen Schülern.
Bis zum Ende der neunten Klasse verstößt jede Schule gegen die Verfassung und die für alle Menschen geltenden Grundrechte,z.B. das Recht auf Freiheit, die Unantastbarkeit der Würde,die freie Entfaltung der Persönlichkeit,etc.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Langweilig, nicht individuell, pädagogisch mangelhaft, unflexibel, antikreativ
Schulleitung
Keine Probleme gehabt
Gebäude und Lehrmaterial
Architekt des wunderschönen Olympiastadions in München
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Insgesamt wurde bei mir nur meine Lobotomie gefördert
Klima an der Schule
Wie im ganzen Land, nicht angepasst steht man mit dem Rücken zur Wand oder steckt den Kopf in den Sand
Ein sehr gutes mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium in einer kleinen ehemaligen Kreisstadt mit bedeutender mittelalterlicher Geschichte und ländlichem Umfeld, in dem eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung vermittelt wurde.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Der Lehrkörper war zweigeteilt: altgediente, meist autoritärer und strenger agierende Lehrer, die ihre Ausbildung vor dem 2. Weltkrieg absolvierten wurden nach und nach durch Junglehrer ersetzt, die ihre Ausbildung zu Zeiten der APO genossen. Die Unterrichtsgestaltung war entsprechend.
Schulleitung
Die Schulleitung war zu Beginn der 70-er Jahre sehr fortschrittlich: das RSG war Modellschule für die Einführung der reformierten Oberstufe (Kollegstufe) in Bayern. Später wurde durch die Erkrankung des Direktors bedingt die Schule nur noch verwaltet und nicht mehr geleitet.
Gebäude und Lehrmaterial
Die Gebäudeausstattung war am Anfang meiner Schulzeit historisch (im alten Schulhaus St. Jakob), später provisorisch (in Lerncontainern, dem "Pavillon") und dann topmodern und fast schon futuristisch im neuen Schulhaus an der Bleiche.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Zur damaligen Zeit in den 70-er Jahren sicherlich gut mit Orchester, Chor, Film-AG, Schülerzeitung etc., aber kein Vergleich zu den aktuellen Förderangeboten an Gymnasien.
Klima an der Schule
Das Klima unter uns Schülern war sehr gut; das Verhältnis zu den jüngeren Lehrern wurde in den höheren Klassen zunehmend besser - dank einschlägiger Lokale wie Guckloch, Dideldum etc.