Unterricht und Qualität der Lehrer
ganz wenige highlights vermögen das gesamtbild eines insgesamt desaströsen unterrichts nicht aufzubessern. eine unglückliche vermischung von zum teil sogar juristisch bedenklichem menschlichen fehlverhalten mit fachlicher inkompetenz und pädagogikdenken der preussen- bzw. nazizeit stand jedem seit 200 jahren modernem lernideal diametral entgegen.
gutmütig, sehr bemüht und über die massen (akten-)fleissig, aber naiv und letztlich beliebig und wirkungslos. zerrieben zwischen zeitgeist, kollegiumskämpfen und ewig gestrigen stuhlsägern
das lehrmaterial war zeitgemäss kopforientiert - und dafür dennoch einogermassen zu gebrauchen. das schulgebäude war vom ambiente wie von der qualität der baumaterialien desaströs, kopfschmerzprobleme bei vielen rührten meist nicht nur vom unterricht her, sondern von den gesundheitsgefährdenden baustoffen und aber sicher auch von der psychologisch katastrophalen architektur der 1970er jahre, die müchtern bis kalt, unpersönlich und abweisend war.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
für interessierte gab es von ambitionierten lehrkräften einzelangebote in form von ag's.
kalt, unkreativ, unpersönlich, naiv, unintelligent abwesiend bis furchteinflössend. psychsiche gewalt von lehrpersonal gegenüber schülern war durchgängig an der tagesordnung, grabenkämpfe im lehrerkollegium und von dort aus gegenüber einer janusköpfigen (direktor und stellvetreter) und gänzlich überforderten schulleitung.