Unterricht und Qualität der Lehrer
Mathe: Buntefuß, Wiegel, Lange, Englisch Lüdecke, Schulze, Röske, Vogee,Deutsch: u.a. Schütte, Erdkunde: z.B Lessner, Kunst: Dr. Jahn, nicht zu vergessen Hoppis Musikunterricht, Dr. Kramer Geschichte und Deutsch, Frau Krüger, Alfred Herting. Sicher war Töldtau streng, aber nicht unmöglich. All diese und einige mehr haben eine gute Arbeit gemacht, Rektor war im Anfang Fechner,
dann Schubert. Trotz eienm Jahr Wanderklasse ist eine ganze Menge Wissen rübergekommen. Auflistung unvollständig.
Ich glaube zum Schluß, bevor ein großer Teil nach Weende in die Theodor-Heuss-Str, umgzogen ist, waren es über 1000 Schüler. Dieser Anzahl Herr zu werden und zu bleiben war sicher nicht immer einfach, und schließlich wollten wir ja auch nicht immer so wie die Lehrer. Anecken war Pflicht, trotzdem eine hervorragende Leistung. Auch für Frau Kreuzer Sekretariat 100 Punkte.
Kasernenbau vor 1945. Anfangs Koksheizung, usw. den Rest kennt ihr ja. Unterrichtsmaterialien waren duchweg o.k. Alte Turnhalle ojeh. Neue Turnhalle spitze, Aula nun ja, Kunsträume Zeichen unterm Dach, Werken im Luftschutzkeller, Schulgarten prima, Kochen mit den Mädchen einfach Klasse in der 9.+10. Viele Filme vom IfW über die Kreisbildstelle, natürlich war das eine oder andere im Vergleich zu Schulneubauten anders oder nicht vorhanden. Aber im Improvisieren waren alle spitze.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Föderangebote gab es kaum oder gar nicht. AGs entstanden erst.
Wie im Anfang erwähnt waren wir alle, vom Hausmeister über das Lehrerkollegium und Rektorat, von der 5. bis zur 10. Klasse, Männlein wie Weiblein beinahe wie eine große Familie, beseelt von dem Wünsch viel Neues und viel Wissen, das es so in vielen dörfliche Volkschulen noch nicht gab mit zu nehmen. In meinen Klassen(bin zweimal innhalb der Schule umgezogen) war ein prima Kameradschaft. auch in der gemischten Klasse (8e Schnief???) super.