Bewertung für Felix-Klein-Gymnasium, Gymnasium, Göttingen
Gesamtbewertung
Aktuellste Bewertung
Brigitte Neubert(17.10.2012):
Besonders positiv und stark ist mir Herr Sinemus in Erinnerung, bezogen auf die Aufarbeitung des dritten Reiches. In der zwölften Klasse…
Unterricht und Qualität der Lehrer
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Klima an der Schule
Basierend auf den Bewertungen von 6 ehemaligen Schülern.
Besonders positiv und stark ist mir Herr Sinemus in Erinnerung, bezogen auf die Aufarbeitung des dritten Reiches. In der zwölften Klasse waren wir auch noch in Dachau, gerade als der Schnee anfing zu fallen, starker Eindruck.
Für meine Lebenssitutation war es genau die richtige Schule, viele Lehrer (Frau Grenzmann, Herr und Frau Juraschek und Herr Löding) haben sich sehr um uns Schüler bemüht und gekümmert!
Unterricht und Qualität der Lehrer
Damals bin ich individuell gefördert worden, meine Stärken wurden erkannt und gefördert
Schulleitung
immer schwer zu sagen, im dauernden Wechsel der Schulsysteme war die Leitung überfordert und als Schüler war man genervt.
Aber ohne die Leitung hätte ich mein Abi nicht geschafft!
Von Klassenstärken um 15 Schülern in der Oberstufe, wie bei unserer Klasse, können heutige Schüler wohl meist nur träumen. Dies hat sicher zu einem guten Arbeitsklima im Unterricht beigetragen. Die Tatsache, dass wir uns auch 45 Jahre nach dem Abi noch gelegentlich treffen, zeigt, dass es wohl auch mit dem Gesamtklima nicht schlecht bestellt war. Für seinerzeitige Verhältnisse war dies sicher ein gut ausgestattetes Gymnasium.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Dass der Lehrkörper ein gewisses Spektrum an Talent, Einsatzwillen und Gesinnung aufwies, ist nur natürlich.
Schulleitung
Als langjähriger Klassensprecher kann ich nur sagen, dass das Verhältnis zur Schulleitung in Ordnung war.
Gebäude und Lehrmaterial
Im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich waren die Voraussetzungen in den Fachräumen sehr gut und der Unterricht war auch Spitze; das hat mir später im Studium sehr geholfen.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Nachteilig war, dass seinerzeit im naturwiss. Zweig kein Englisch in der Oberstufe angeboten wurde. AGs waren vom Engagement einzelner Lehrer abhängig.
Klima an der Schule
Seinerzeit wurden gerade die ersten Schülerinnen aufgenommen. Das hat sicher zur weiteren Verbesserung des Schulklimas beigetragen.
Wir hatten Lehrer, die sehr in der Vergangenheit verhaftet waren,es Arbeitersöhnen schwer machten, sich selbst leid taten, dass sie vor solch minderbemittelten Jugendlichen stehen mussten. Drohungen mit Noten war eine große Kunst.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Klima an der Schule
Unter uns Schülern war es ok, der Rest interessierte uns nicht.
war wesentlich besser ,als das provinzgymnasium,wo ich vorher war.bin trotz psychischer erkrankung gut aufgenommen worden.alles locker,und ohne stress noch 2,9 geschaft*G*
Seinerzeit war das FKG für mich sicher die beste Wahl. Vieles hätte aber besser sein können. Vor allem hat eine durchgehendes pädagogisches Konzept gefehlt, es war halt ein Gymnasium Ende der 70er Anfang der 80er Jahre. Mit heutigen Ansprüchen nicht zu vergleichen.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Die Mehrzahl der Lehrer zeichnete sich durch einen recht guten Unterricht aus. Damals galt es noch vor allem eine neutrale Distanz zwischen Lehrern und Schülern zu waren, doch das bröckelte. Es gab so einiges was mir im Gedächtnis geblieben ist.
Schulleitung
Die damalige Schulleitung sorgte durchweg für einen reibungslosen Schulbetrieb und aus ausgeglichenes Miteinander. Eine inhaltliche oder materielle (Gebäude, Lehrmittel etc.) Entwicklung kam damals zu kurz und war nicht opportun oder ging in der Notwendigkeit nach einer neuen Turnhalle unter. Man lebte bescheiden von der guten Substanz. Das verdient Hochachtung
Gebäude und Lehrmaterial
Ein gelungener Zweckbau der zum großen Teil nicht sehr einladend wirkte und eine Heimatgefühl schwer aufkommen ließ. Man arbeitete mit einem gut gepflegten Bestand an Lehrmitteln und die damals erstmals einziehenden Computer waren schon was besonderes.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Freizeitnahe Aktivitäten gab es nur ganz wenige durch wenige engagierte Lehrer. Das war damals noch nicht vorgesehen. Wer an solchen Angeboten teilnahm tat dies meist durch besondere Vermittlung. Das Wenige war der breiten Schülerschaft oft gar nicht bekannt.
Klima an der Schule
In der Schülerschaft des Jahrganges war das Klima super. Bei den nahezu regelmäßig stattfindenden Jahrgangstreffen ist die Beteiligung immer sehr gut und das "Hallo" immer sehr freudig. Auch der eine oder andere Lehrer war schon dabei. Die Streitkultur an der Schule nahm damals ein gute Entwicklung. Ich hab so das eine oder andere mitgenommen.
Das FKG war "meine" Schule, bis auf die Zeit im Internat (Melanchthon-Schule) verbrachte ich dort meine Schulzeit bis zum Abitur. Das FKG war anfangs noch eine reine "Knabenoberrealschule" und erst später wurden auch Mädchen aufgenommen. Das Niveau war anerkannt hoch und mathematisch-naturwissenschaftlich ausgerichtet mit sprachlichen Zweigen. Wir hatten bis zur Oberstufe noch feste Klassenverbände, erst dann wurde nach und nach ein Kurssystem eingeführt. Das Schulgebäude war und ist ...
Unterricht und Qualität der Lehrer
Ich kann es nur aus meiner Zeit beurteilen und ich hatte, bis auf mein erstes Jahr, eigentlich immer ganz furchtbar nette Lehrer. Wir saßen an Zweiertischen in drei Blöcken und mehreren Reihen hintereinander, der Lehrer, etwas erhöht, neben der Tafel an seinem Tisch. Wir hatten Bücher und Hefte, was die Eltern alles selber kaufen mussten, jedes Jahr neu, und an Computer dachten wir noch gar nicht und Taschenrechner waren nicht oder nur vereinzelt vorhanden und waren nicht gerne gesehen. Aber gelernt habe...