Bereits in den 60-er Jahren - als ich dort Schülerin war - war diese Schule ein Piltoprojekt, das sich als außergewöhnlich engagiert und phantastisch erwies. Noch heute blicke ich sehr gerne auf diese Zeit zurück. Die Lehrer haben schon damals viel und umfangreich einzeln gefördert. Ich selber kam - aus dem Ausland zugezogen - gänzlich ohne Deutschkenntnisse in die Klasse und habe es Dank Lehrerengagements binnen kürzester Zeit geschafft, dem Unterricht zu folgen und ins Gymnasium zu wechseln.
Wie gut man eine Schule findet, hängt natürlich zum großen Teil von den Lehrern ab, besonders, wenn man so klein ist. Es gab nichts an der Schule, was mir Unwohlsein verursachte. Meine Klassenlehrerin war Frau I.D. Spenst und es war das Beste, was mir als I-Dötzchen passieren konnte. Nach dem 1. Schuljahr wusste ich, dass ich auch Grundschullehrerin werden wollte, Frau Spenst als großes Vorbild. Ihre Art Wissen zu vermitteln, Interesse für Wissen zu wecken war perfekt.
Erst Ende der 10.Klasse habe ich m...
Unterricht und Qualität der Lehrer
Rückblickend glaube ich alles gelernt zu haben, was ich für die weiterführende Schule brauchte.
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Damal - 1971-75, gab es nicht so viel zusätzliche Aktivitäten wie heute, ich habe sie aber auch nicht vermisst. Es gab Förderunterricht, an dem man auch als Nicht-Förderbedürftiges Kind teilnehmen konnte; das hat mir großen Spaß gemacht.
Ich war in den 80ern dort auf der Schule, ich kann also nur sagen, wie sie damals war. Ich habe mich dort jedenfalls sehr wohl gefühlt und man hat uns sehr viel beigebracht.