Bewertung für Schule am Baumschulenweg, Grundschule, Bremen
Gesamtbewertung
Aktuellste Bewertung
Albert Dr. Schnelle(08.11.2012):
In den jahren 1959 - 1962 hatte die Schule einen modernen Gebäudebestand, eine gute Ausstattung und überwiegend gute Lehrer.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Klima an der Schule
Basierend auf den Bewertungen von 15 ehemaligen Schülern.
In den jahren 1959 - 1962 hatte die Schule einen modernen Gebäudebestand, eine gute Ausstattung und überwiegend gute Lehrer.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Fräulein Wojcichowski, unsere Klassenlehrerin, war engagiert, litt aber an Asthma und war oft nervös. Sie konnte gegenüber manchen Schülern recht zickig sein. Bevorzugt wurden Schüler aus "besseren" Elternhäusern. Eine Ohrfeige war für die Zeit normal und nicht schlimm. Hervorzuheben ist, dass sie viel Musik mit uns machte (Gesang mit guten Liedern, Blockflöte), Tanzspiele und wunderschöne Krippenspiele zu Weihnachten. Der Unterricht war anspruchsvoll und bereitete gut aufs Gymnasium vor.
Schulleitung
Herr Petter kam manchmal vorbei mit seiner Violine, die er Lilofee nannte. Ansonsten merkte man nicht viel von ihm. Er wirkte nicht sehr belichtet. Gegenüber Dr. Thiemann auf HGB, den ich später kennenlernte, ein himmelweiter Unterschied. Aber das war damals wohl nicht untypisch. Grundschullehrer waren eben keine Akademiker und damit unterschieden sie sich deutlich von den "gelehrten" Studienräten des Gymnasiums Für die Klassen 1-4 war das aber genau richtig. Wir lernten Rechnen, nicht Mathe!
Gebäude und Lehrmaterial
1961 bezogen wir den Neubau, der damals alle modernen Anforderungen erfüllte. Auch konnten wir ab 1961 die Turnhallen von BTSV 1861 nutzen, die ebenfalls Neubauten und auf allerneustem Stand waren. Ein großer Schulhof und GRünanlagen standen zum Spielen und Toben zur Verfügung.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Bei Frl. Wo (s.o.) hatten wir sehr guten Musik- und Flötenunterricht. Davon habe ich durchaus profitieren können.
Klima an der Schule
nach meinem Eindruck bestand eine gute Kollegialität unter den Lehrern. Beliebt waren die "Klasdsenbesuche". Wenn wir z.B. ein Lied eingeübt hatten, zogen wir in eine Nachbar- oder Parallelklasse und sangen vor. Die Lehrer dort nahmen die Unterrichtsunterbrechung gern in Kauf. Die überwiegenbde Freundlichkeit der Lehrer wirkte sich positiv auf das Schulklima aus.
Es war bzw. ist eine Schule mit großem Schulhof - Sporthalle und gepflegten Rabatten.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Namen:Frau Lehmsiek Herr Parusel, Herr Glahn,Herr Claassen haben den Unterricht für die Schüler anschaulich gestaltet. Waren bestrebt den Lehrstoff allen Schülern zu vermitteln.
Schulleitung
kann mich an folgende Schulleiter erinnern: Herr Lehmsiek - Herr Petter(?) man hatte als Schüler zu wenig Einsicht in deren Wirken.
Bin gern bei unserem Klassenlehrer -herrn Meyer- zur Schule gegangen. Dans jahr bei Herrn Dembeck war schrecklich. Er hat immer mit seinem Schlüsselbund geworfen, wenn man mal "gequatscht" hat.
Mitte des 1. Schuljahres kam ich aus Bremen-Neustadt hierher.Ein modernes Gebäude, gemäß meinem Empfinden 1958. Trotz der Schwangerschaftsunterbrechung unserer Klassenlehrerin (Frl. Oeggel,später Frau Lackmann) und der Tatsache, daß sie häufig aus "Pipi Langstrumpf" vorlas, scheine ich genügend gelernt zu haben, um später zu studieren. Die Musikalität wurde vom Schulleiter, Herrn Petter, besonders durch sein ständiges Geige spielen gefördert.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Neues Gebäude, viel Platz, relativ neues Möbiliar und das Lehrmaterial war meistens ganz neu.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
AGs gab es in der Grundschule damals nicht. Das Förderangebot welches ich erinnere war Vorlesen üben für den Landes-Schülerwettbewerb.
Klima an der Schule
Ich denke das zwischenmenschliche Klima war o.k.,trotz einiger Schulhofkämpfe bei den Jungs. Gott-sei-Dank war ich zu der Zeit einer der Größten und Stärksten ubd mein Vorleben in Bremens Neustadt hatte mich für sölche Händel mit Beamten-Söhnchen gut vorbereitet. Im Sommer war es heiß im Baumschulenweg wegen der grossen Fenster; aber es gab auch oft Hitzefrei.
Ein einziges Elend, jedenfalls zu meiner Zeit, 1964, einziger Trost, man befindet
sich in guter Gesellschaft siehe auch H.Hesse " Unterm Rad".
Unterricht und Qualität der Lehrer
Meine damalige Klassenleherin Frau Heil, hatte nicht nur mit ihrem Namen ein Problem.
Der einzige Lehrer an dieser Schule, der sich ein wenig bei der Gestaltung des Unterrichts bemüht hat war Rüdiger Glahn. Er kam immer mit einem kleinen Mofa angefahren und trug beim Unterricht Ärmelschoner während er mit Kreide die Tafel so bearbeitete, dass sie ständig abbrach . Von einem Tag auf den anderen war er plötzlich verschwunden, leider, jedenfalls wurde er vermisst.
Schulleitung
Herr Petter, trat aber nicht weiter in Erscheinung.
Gebäude und Lehrmaterial
Nachkriegszeit halt, die Geschichtsbücher hörten bei Bismarck auf.
Die Schulgebäude waren damals ganz o k, viel grün rings um, heute ist es dort völlig verbaut.
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Fehlanzeige
Klima an der Schule
Dort wo Menschen auf Knechtschaft gedrillt werden, da ist es verdammt lausig.
Zur Zeit meiner Schülerschaft waren meine Lehrer von außerordentlich liebevoller Art im Umgang mit Uns. Die heutige Qualität des Unterrichts kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist der Schulhof sehr schön gestaltet und es wird viel mit den Kindern im praktischen umgesetzt.