Bewertung für Märkische Schule - Gymnasium Wattenscheid, Gymnasium, Bochum
Gesamtbewertung
Aktuellste Bewertung
Andreas Bonrath(21.05.2013):
Rückblickend erinnere ich mich gern an meine Zeit auf der Märkischen Schule, es gab kaum Tage, an denen ich ungern hinging.
Das Klima unter…
Unterricht und Qualität der Lehrer
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Klima an der Schule
Basierend auf den Bewertungen von 30 ehemaligen Schülern.
Rückblickend erinnere ich mich gern an meine Zeit auf der Märkischen Schule, es gab kaum Tage, an denen ich ungern hinging.
Das Klima unter den Schülern war gut, auch die Lehrer hatten den Schülern gegenüber mehrheitlich eine positive Grundeinstellung.
es geht hier um die Zeit bis 1976, und die war ziemlich gut
Unterricht und Qualität der Lehrer
einige Lehrer haben richtig tollen Unterricht gemacht, z.B. Herr Heckmann, bei den meisten war er zumindest OK
Schulleitung
Wir waren Pionierstufe für die damalige Oberstufenreform, und das haben Herr Preuß, Herr Prast, Herr Schäfer u.a.m. gut hingekriegt.
Gebäude und Lehrmaterial
Physik-LK (bei Herrn Leis) mit guter Ausstattung für Experimente - das hat soviel Spaß gemacht, dass ich Physik (erfolgreich) studiert habe
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
In der Oberstufe - es geht immer noch um die Zeit bis 1976 - gab es eine Informatik-AG. Jetzt arbeite ich als Softwareentwickler. Frank R. Samuelsdorff hat's den Funken überspringen lassen.
Klima an der Schule
Ich bin gern dorthin gegangen, und wir haben uns oft nachmittags (Fußball) oder später auch abends oder am Wochenende (Pik As) noch getroffen
Ich fand den linksliberalen Geist der Schule (im Gegensatz zur Hellweg-Schule - zumindest in den 80ern) sehr prägend für meine heutige Einstellung. Trotz einer eher unmotivierten Phase in der Mittelstufe bin ich sehr gerne zur Schule gegangen. Die Highlights unter den Lehrern waren sicher Keller, Boehnke, Tschirner, Frank, Redelings, Gebert und Gersemann (ja, wirklich - ohne ihn hätte ich möglicherweise nicht Chemie studiert).
Alles in allem eine gute Schule mit mehrheitlich guten Lehrern mit teilweise sehr hohem Engagement, einer Vielzahl von AG's und einem guten Gesamtklima.
hatte eine gute Zeit auf dem Märkischen - das Highlight war natürlich Helga's Schülercafe... :)
Unterricht und Qualität der Lehrer
die meisten Lehrer haben ihren Job gut gemacht... mal abgesehen vom Grammatik-Pingpong in Deutsch bei Hr. M. & dem Sportunterricht bei Dr. S. (Hochsommer - im Entengang um den ganzen Sportplatz & dann Weitsprung...) :(
Schulleitung
Gebäude und Lehrmaterial
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
zu meiner Zeit gab's noch eine engagierte SV, gute Bands & tolle Oberstufenpartys
Es war die schlimmste Zeit meines Lebens. In diesem furchtbaren Haus bin ich lange Jahre von unfähigen sogenannten Pädagogen gequält und unterdrückt worden (mit ein paar Ausnahmen, s.u.).
Man muss sich wundern, dass so wenige von uns wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung behandelt werden mussten!
Nein, diesen Laden hätte ich niemandem empfehlen können! Ich weiß, dass die Zeit nach uns (Abi-Jahrgang 72) wohl besser war, aber aus meiner Zeit kann ich nichts anderes sagen.
Unterricht und Qualität der Lehrer
Katastrophal! Ich kann mir an keiner anderen Institution eine derartig obszöne Ansammlung von gestörten, unfähigen und kinderfeindlichen Typen vorstellen wie dort! Und so etwas wurde auf Schüler- bzw. Kinderseelen losgelassen! Trotz Verbots der Prügelstrafe schlugen einige der Herren weiter fröhlich auf Kinder ein.
Wie immer gab es natürlich ein paar einzelne löbliche Ausnahmen: Mein früherer Mathe- und Physiklehrer, für den ich durchs Feuer gegangen wäre (leider wurde er später gegen eine totale Flachpf...
Schulleitung
Merkwürdigerweise war die Schulleitung (vor allem die nach 1971) gar nicht so schlecht. Aber vermutlich mit der Aufgabe überfordert, mit der Lehrer-Zombie-Truppe was Gutes für die Schüler anzurichten.
Der Schulleiter davor war übrigens mehr im Landtag als an der Schule, weshalb seine möglicherweise guten Absichten auch kaum Chancen zur Realisierung hatten.
Gebäude und Lehrmaterial
Na, das Übliche halt, in alten Schulen: Ein paar OHPs, keine TVs oder sonstwas, gab es damals ja auch noch nicht in der Form. Es gab ja auch nur 3 TV-Programme, kein Video. Aber ein Computer wurde damals angeschafft, hatte – glaube ich – 4 KB Arbeitsspeicher und wir konnten damit die Landtagswahlen hochrechnen!
Ansonsten: Zeichensaal (Haha!), Musikraum (Prust! Kicher!), Turnhalle (Ogottogott!), Chemie- und Physikräume (Rums, Bums!)
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
Eigentliche eine Frage von einem anderen Planeten. In meiner Abizeit war ich dann in einem zusätzlichen Kunst-AG, was der neue Kunstlehrer überhaupt erst eingeführt hat. Da hab ich mich immer sehr wohl gefühlt – weil ich da auch als Mensch ernstgenommen wurde (Gunnar – darf man ihn hier nennen? – war einer der wenigen, der das tat).
Klima an der Schule
Es herrschte ein Klima der Angst und Unterdrückung (wie gesagt, nach unserer Zeit soll sich das verändert haben). Aber wir wurden malträtiert, geschurigelt zu seelischen Krüppeln erzogen. Ein kleines Beispiel: 3 Monate nach Einschulung machte unser damaliger Deutschlehrer eine kleine Schultaschen-Razzia: Die dabei entdeckten "Comic-Strips" (Ich wusste gar nicht, dass unsere Micky-Maus-Hefte so hießen) wurden konfisziert und als Untergang des Abendlandes gebrandmarkt! Sowas ist verboten! Bei Str...
Ich bin dort hin gegangen und habe an sich nur gute und lustige Erinnerungen!!!
Unterricht und Qualität der Lehrer
Das hingt vom Lehrer ab. wir hatten tolle und engagierte Lehrer, aber auch einige, die sich lieber hätten einen anderen Job suchen sollen.
Schulleitung
FAnd ich ganz ok, hatte man aber wenig berührungspunkte. War eher liberal und daher für mich eher positiv.
Gebäude und Lehrmaterial
Ich fand, dass die Schule gut aus gestattet war, vor allem, wenn ich das jetzt mit der Schule meiner Tochter in Bayern vergleiche!!!!!
Förderung und zusätzliche Aktivitäten
War damals noch nicht so in. daher denke ich, wie an allen anderen Schulen.
Klima an der Schule
Fand ich super, alternativ, liberal, nicht verschnobbt, Querschnitt der Bevölkerung, international und wir hatten HELGA im Schülercafe.
Ich denke super gerne an die Zeit zurück!!!!!
Dieses Märkische Gymnasium gab es zu unserer Zeit noch nicht (49-58). Unser alter Bau lag an der Hochstraße (?), weiß nicht mehr, ob die so hieß, wurde bevölkert von rund 350 Schülern und einer Schülerin, hatte einen Hausmeister, der hieß wie unser Direx, nämlich "Otto" und dessen Lieblingsspruch war: "Ich und der Herr direktor haben beschlossen!". Also lief der Laden!